StartseiteAufgabenstellungenParenteralia

Identifizierung der Partikelquellen:

Die gesetzlichen Vorschriften, speziell die USP<788>, legen fest, dass Injektabilia grundsätzlich frei von visuellen Verunreinigungen sein sollten. Wir bieten u. a. Schulungen an, in denen Ihre Mitarbeiter die Sichtprüfung anhand von Standardproben üben oder generell die Arbeit im Partikellabor kennenlernen können.

Die US-Pharmacopeia beschreibt die Ermittlung von Partikelgröße und -anzahl im subvisuellen Bereich, also von 10 - 50 µm. Standard für diesen Test ist der Lichtblockade-Partikelzähler. Diese Untersuchung führen wir für Sie durch.

Mit unserer filtr.AID-membrane kann jedes Parenteralia, sogar undurchsichtige Emulsionen und Suspensionen, filtriert und auf Fremdpartikel hin untersucht werden. Die auf dem Filter isolierten Partikel werden auf Wunsch mit unserer automatisierten Raman-Spektroskopie identifiziert. (USP <788> membrane counting)

Datenblatt: Partikelherkunft in Parenteralia