Implantate mit funktionalisierten Oberflächen, wie z.B. hydrophilisierte Zahnimplantate oder die modernen „Drug-Eluting Stents“ werden von uns auf Fremdpartikel untersucht. Insbesondere bei der kritischen cardiovaskulären Anwendung spielt die Partikelfreiheit eine große Rolle. Prüflösungen oder Aufbewahrungsflüssigkeiten werden durch die filtr.AID-Membrane filtriert und mit der Particle Explorer-Technologie ausgewertet. Beschichtungspartikel oder Fremdpartikel werden in Anzahl und Größe erkannt und identifiziert. Es lassen sich so die optimalen Parameter für die Beschichtungen, sowie die für den Einsatz notwendige hohe Qualität der Beschichtung erforschen. Auch Routineuntersuchungen sind so möglich. Sollten Fremdpartikel detektiert werden, lassen sich diese im Herstellungsprozess rasch und einfach durch die Partikelidentifikation aufspüren und eliminieren.
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