StartseiteBeispieluntersuchungenParenteralia

rap.ID verfügt aus der Zusammenarbeit mit mehr als 140 Herstellern von Injektabilia über umfassende Erfahrung in der Zählung und Analyse von Fremdpartikeln aus Parenteralia. Mit der rap.ID Technologie lässt sich die Quelle der Partikel im Herstellungs- und Abfüllprozess rasch auffinden und eine professionelle Verursacheranalyse durchführen.

Wir sind routiniert in:

Primärpackmittelkontrollen auf Fremdpartikel - DAC Probe 17

Aufklärung der Herkunft von Partikeln (10 - 5.000 µm)

OOS Untersuchungen von „Visible Rejects“ (Corrective and Preventive Action, CAPA)

Klärung spezieller Fremdpartikelproblematik

Automatische Messung der Partikelgrößenverteilung nicht sichtbarer Partikel in Suspensionen, klaren und stark gefärbten Parenteralia und Membrane

Routinepartikelzählungen mit Lichtblockade nach USP <788>

Partikelfreisetzungsverhalten von Stopfen nach DIN EN ISO 831

Herkunft von Fehlstellen in Produktbehältern nach "Blow Fill Seal” Prozessen

Schulungen zur Partikelisolierung, -zählung und -identifizierung

Aufklärung der Partikelherkunft und Trübung von biopharmazeutischen Formulierungen




Anwendungsbeispiele:

Troubleshooting in clean production processes

Identification of Particulate Matter - Reject Small Volume Patentral



Unsere Methoden sind:

FT-IR Mikrospektroskopie

REM/EDX-Analyse

Raman-Spektroskopie

Membranpartikelzählung

Lichtblockadepartikelzählung



Ergebnistabelle:

Substanz Zahl Größe Größe
    >=50 >=100
Zellulose 4 4 0
Polyethylen 4 2 2
Summe 8 6 2