Bearbeitungszeit / Partikel: manuell: 5-10 min / vollautomatisch 1 s pro Partikel
Untersuchung für: Anorganische Partikel und Metalle.
Anwendungsbeispiele:
Identifizierung von metallischen Partikeln und Kontaminationen in der Restschmutzanalytik
Untersuchung von anorganischen und metallischen Einschlüssen in Tabletten
Vergleich von Stopfenproben, die durch anorganische Beimischungen zugeordnet werden
Untersuchung von Lacksplittern und Einschlüssen in Schichtsystemen, wie z.B: Brillengläsern
Untersuchung von metallografischen Schliffsystemen und Einschlüssen in Stahl in Kombination mit raman.ID
Untersuchung von Bodenproben zur Mineralogie, Geologie bei der Exploration
Beurteilung der Partikelbelastung durch Abrieb oder Verschmutzung in Hydraulikanlagen
Produktdatenblätter:
metal.ID- Untersuchungen zur Kontaminationsanalytik
Kurzbeschreibung: Das Prinzip der metal.ID (LIBS) Spektroskopie beruht auf der Tatsache, dass die Elemente der Partikelmaterialien mit dem Licht des Laserpulses in ein energiereiches Plasma überführt werden. Die Elemente verlassen diesen Zustand wieder und geben dabei Licht ab. Dieses wir d als Spektrum aufgezeichnet und ergibt einen charakteristischen Finterabdruck für das Material. Die Partikelspektren werden mit Referenzspektren verglichen.
Aufgrund des einstellbaren Materialabtrages bei der Analyse ist die Untersuchung von Einschlüssen und Schichtsystemen möglich.
Aussage:metal.ID liefert Spektren für metallische Elemente und für mehr als 100 Legierungen. Die Ergebnisse entsprechen den gängigen Vorschriften (z.B. ISO 16232, VDA Band 19).